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Diabetische Netzhautveränderungen

Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist eine schleichende Krankheit. Bei ihr treten infolge der erhöhten Blutzuckerkonzentration über lange Zeit Schäden an den Blutgefäßen im ganzen Körper auf. Neben Nieren- und Nervenschäden sind auch die Augen von den Folgeschäden der Zuckerkrankheit betroffen. Durch die hohe Zuckerkonzentration im Blut verändern sich die winzigen Blutgefäße der Netzhaut (Retina), was mit der Zeit zu erheblichen Sehbeeinträchtigungen führen kann.

Wie das ungefähr aussieht, können sie an unserem Beitragsbild ersehen. Später trüben sich auch die Ränder des Bildes ein.

Die diabetische Retinopathie (diabetische Erkrankung der Netzhautaußenbezirke) und/ oder diabetische Makulopathie (diabetische Erkrankung der Netzhautmitte, der so genannten „Stelle des schärfsten Sehens) gehören zu den häufigsten Komplikationen einer Diabeteserkrankung. Ungefähr jeder dritte Patient mit Typ-2-Diabetes hat bereits bei Diagnosestellung eine Schädigung der Netzhaut. Das Risiko zu erblinden ist bei Menschen mit Diabetes fünffach höher als in der sonstigen Bevölkerung. Insgesamt erblinden in Deutschland pro Jahr zirka 1700 Patienten als Folge ihrer Diabeteserkrankung. Unabhängig von dieser Erblindungsrate haben Patienten mit einer proliferativen diabetischen Retinopathie, d.h. Veränderungen der Netzhaut durch Gefäßneubildung (s.u.), nach rund acht Jahren ein mehr als vierfach höheres Risiko, an einer Herzkreislauferkrankung zu sterben als Patienten, die keine proliferative Retinopathie (s.u.) aufweisen.

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